| |
Massiver Widerstand gegen Pädophilen-Verein
Der Plan der Pädophilen-Gruppe "Krumme 13", in Hamburg
oder Umland die Eintragung in das Vereinsregister zu erreichen, ist
in der politischen Szene über die Parteigrenzen hinweg zurückgewiesen
worden. Der SPD-Fraktionsvorsitzende in der Bürgerschaft, Uwe Grund,
und der innenpolitische Sprecher der Schill-Partei, Frank-Michael Bauer,
sagten unisono, in Hamburg sei "kein Platz für Kinderschänder".
Grund betonte, sexueller Missbrauch von Kindern sei eine Straftat, bei
der Toleranz ausgeschlossen sei: "Wir werden alles tun, damit diese
Gruppe in Hamburg nicht Fuß fassen kann." Auch Bauer kündigte
entschiedenen Widerstand an.
Der Verein betreibe die Verharmlosung
sexueller Handlungen mit Kindern. Nach einem Bericht der Zeitung "Trierischer
Volksfreund" hatte die Gruppe mit Flugblättern, einer Bürgerinitiative,
einer Welle von Leserbriefen und Hilfe durch die NPD versucht, die Eintragung
ins Vereinsregister durchzusetzen. Das Amtsgericht Trier lehnte mit
der Begründung ab, die Internet-Seite der Gruppe lasse erkennen,
dass Straftatbestände verharmlost würden. Daraufhin kündigte
Initiator Dieter Gieseking, ein wegen Verbreitung kinderpornographischer
Schriften vorbestrafter Mann, an, mit einer leicht veränderten
Satzung eine Eintragung in Hamburg oder Umland zu beantragen.
"Dass so ein Vorhaben Erfolg
hat, halte ich für undenkbar", sagte Jugendhilfe-Experte Thomas
Lamm. Die Begründung der Gruppe, Kinder würden sexuelle Kontakte
mit Erwachsenen suchen, sei "grotesk". Thomas Nebel von Basis
e. V. (betreibt KIDS am Hauptbahnhof) sagte, dass die Freier am Bahnhof
eine Notlage der Kinder ausnutzten, "indem sie sich als Helfer
ausgeben". Wulf Rauer, Landeschef des Kinderschutzbundes, sagte,
missbrauchte Kinder bräuchten sehr lange, um das Erlebte zu verarbeiten:
"Viele werden es ein Leben lang nicht los."
(kst)
|
|
| |
Unterschriftenaktion
- Forderungen
* Stoppt Pädophilie
ohne Pädophilie keine sex. Gewalt gegen Kinder Gute Pädophile
kann es nicht geben, denn JedeR, die/der sich mit erotischen Gelüsten
Kindern nähert, übt bereits sex. Gewalt aus. Und JedeR, die/der
behauptet nur Kinder auf eine spezielle Art
zu lieben, liebt Kinder auf eine abartige Art und Weise
und nutzt ganz bewusst das verschobene Machtverhältnis zwischen
Erwachsenen und Kindern aus, denn eine Gleichheit der Macht kann es
zwischen Erwachsenen und Kindern nie geben. Nur das Anschauen
einschlägiger Kinderbilder bedeutet wenigstens eine gefolterte
Kinderseele.
*Gleichstellung von
Tätern und Überlebenden
Es kann nicht angehen, dass Überlebende schlechter da stehen, als
verurteilte Sexualstraftäter. Verurteilte Straftäter bekommen
Therapien auf Staatskosten verordnet (bei Ausschöpfung des Strafmaßes
lebenslang), Überlebende müssen sich um die Therapiefinanzierung
selber kümmern und spätestens, wenn die KKK nicht
mehr zahlen, die Therapien aus der eigenen Tasche finanzieren. Bereits
bei der Verurteilung von Straftätern und Auferlegung von Therapiemaßnahmen
wird den Tätern eingeräumt, dass eine derartige Persönlichkeitsstörung
nicht mal eben therapierbar ist von Opfern wird erwartet,
ihre aus der Straftat resultierenden Persönlichkeitsstörung
innerhalb der Kassensätze zu beheben.
Straftätern reicht i.d.R.
ein Gutachten um verminderte Schuldfähigkeit einzuräumen,
Überlebende müssen per mehrfache Gutachten beweisen, dass
sie überhaupt Opfer geworden sind, abgesehen davon, dass i.d.R.
mehrere Instanzkämpfe und damit Gutachten notwendig sind, um eventuell
bestehende Erwerbsunfähigkeit und Co anerkannt zu bekommen. Abgesehen
davon, dass Tätern auf Grund ihrer Verurteilung kostenlos
Kost und Logis zur Verfügung gestellt werden, neben diversen
Resozialisierungsmaßnahmen, bleiben Überlebenden die
selben Hilfen oftmals verwehrt wobei es nicht darum geht, den
Tätern irgendetwas wegzunehmen, sondern vielmehr den
Opfern die gleichen Hilfen anzubieten.
* Bezeichnet Pädophilie nicht
als Krankheit
Denn das ist ein weiterer Schlag ins Gesicht vieler Überlebende,
denn viele Opfer sind auf Grund der Extremerfahrung der Traumatisierung
psychisch krank (müssen es per Definition sein, um
überhaupt an Therapien ranzukommen, dabei leben sie einzig und
allein ein Überlebensmechanismus und wie kann der krank sein?).
Der Begriff Krankheit impliziert Heilung, doch
die ist für Pädophilie nahezu ausgeschlossen, denn dazu ist
auch eine Krankheitseinsicht notwendig (neben einem Unrechtsbewusstsein),
die jedoch den meisten Pädophilen fehlt. Zumal viele Opfer sex.
Gewalt psychiatrisiert sind und durch die Darstellung in der Öffentlichkeit
psychisch Kranke sind potentielle Straftäter werden
Überlebende gleichzeitig zu Tätern stigmatisiert, abgesehen
davon, dass in unserer Gesellschaft der Begriff psychisch krank
perse stigmatisiert.
Die Forensischen Einrichtungen
haben einen Pflegesatz, von denen normal psychiatrische
Stationen nur träumen können, so ist der Mitarbeiterstab
um ein vielfaches höher angesetzt, als auf normal psychiatrischen
Stationen auch da fordern wir die Gleichstellung
der Opfer mit den Tätern. Viele Straftäter sind auf normalen
psychiatrischen Stationen untergebracht, weil es an Forensischen
Einrichtungen mangelt, was u.U. dazu führt, dass sich auf normalen
psychiatrischen Stationen Täter und Opfer begegnen, Tag und
Nacht miteinander verbringen müssen, eine Retraumatisierung von
Opfern. Fordert keine Therapiemassnahmen für Täter,
die auf Begegnung zwischen Überlebenden und Täter hinzielen,
um den Tätern ein Unrechtsbewusstsein zu vermitteln,
denn das ist ebenfalls retraumatisierend für Überlebende.
*Verbietet die Verbreitung/Veröffentlichung/Betrachtung
von kinderpornographischen Material
Nicht nur der Handel von kinderpornographischem Material ist unter Strafe
zu stellen, sondern deren Veröffentlichung/Betrachtung jedes
Bild eines Kindes beinhaltet, dass wenigstens ein Kind Opfer sex. Gewalt
wurde und jedes Kind ist eines zu viel. Verstärkt dementsprechend
die Einheiten bei Polizei/Staatsanwaltschaft/BKA/LKA, dann müsste
es auch keine Privatinitiativen mehr geben sorgt
dafür, dass o.g. auch für den Kampf gegen KiPo im www ausgestattet
sind, überwacht einschlägige Seiten, nehmt sie vom Netz
auch wenn in diesem Bereich Polizei und Co besser ausgestattet sind,
braucht es keine Privatinitiativen.
*Verurteilt nicht erst Wiederholungstäter
zu lebenslanger Sicherheitsverwahrung
Denn jede Wiederholungstat bedeutet, das bereits einem Kind Schaden
zugefügt wurde, was def. ein Kind zu viel ist.
*Verbessert das Opferentschädigungsgesetz
Es kann nicht angehen, dass Überlebende, die sich endlich
trauen das in Anspruch zu nehmen, was ihnen rechtlich und moralisch
zusteht mit einer Bearbeitungszeit von i.d.R. 5 (in Worten
FÜNF) Jahre rechnen müssen, abgesehen davon, dass vielen Sachbearbeitern
das Wort Posttraumatische Belastungsstörung nicht nur
als Fachbegriff nahzu völlig unbekannt ist, dessen Bedeutung schon
mal gar nicht (an)erkennen. Das OEG als Gesetz gut gedacht,
umgesetzt wird es jedoch mehr als mangelhaft. Schulen sie Sachbearbeiter
(nicht nur bei Versorgungsämtern, sondern auch bei Rentenversicherungsträgern/Krankenkassen/Sozialämtern)
dahingehend, sensibel mit ihrer Klientel umzugehen, nicht
JedeR Antragsteller ist ein Sozialschmarotzer.
*Betrachtet Überlebende sex.
Gewalt nicht als nicht lebensfähig
Nicht jedes Opfer ist pathologisch auffällig, viele
leben völlig unerkannt in unserer Mitte, dennoch haben
viele Überlebende Angst, sich als Überlebende zu outen, weil
oftmals sofort das Klischee greift, Überlebende sind nicht-lebensfähig.
Viele Überlebende werden erst nicht- lebensfähig
gemacht, weil um Hilfen und Co erst gekämpft werden müssen,
Energien, die oftmals nicht zur Verfügung stehen und so oftmals
auch dem Lebensfähigen entzogen werden.
|
|
| |
Rundschreiben von Anti-Kinderporno
e.V
NGO wegen "Besitz von Kinderpornos"
verurteilt
Da ich den Fall sowie das damit verbundene Problemfeld in- und auswendig
kenne, werde ich die Politik und die Justiz um eine offizielle Erlaubnis
bitten, auf einen deutschen Bürgersteig k ... en zu dürfen,
weil ich fassungslos bin!
Allen Bürger/innen, die den Reden der Politiker/innen von mehr
Zivilcourage glauben, diese dringende Empfehlung:
Nicht hinhören oder hinsehen; schon gar nichts unternehmen!
Sondern:
Ohren zu! Augen zu! Weglaufen!
Ansonsten kann es teuer und richtig gefährlich werden. Wer sich
für diese Gesellschaft engagieren will, soll warme Suppen verteilen
und den Mund halten.
Den Pädokriminellen: Herzlichen Glückwunsch!
Ihre Lobby funktioniert immer besser! Wir NGOs haben das vorausgesehen.
Aber unsere Politik hört uns nicht zu. Gute Arbeit auch der zahlreichen
Helfershelfer/innen. Die eklatanten Gesetzeslücken, die komplette
Untätigkeit der Politik bei der Ausbildung von Cybercobs und deren
IT-Ausrüstung, die absolute und totale Unwissenheit der deutschen
Justiz in Sachen IT u.v.m. sind ein Skandal, der seinesgleichen sucht!
All das führt (auch in Zukunft) eher zur Verurteilung von Kolleg/innen
als zur Aufdeckung von OK im Bereich
der Pädokriminalität. Seit weit über einem Jahrzehnt
predigen wir Fakten. Nichts geschieht.
Immer mehr Kinder werden Opfer bestialischer Gewalt... Immer ausgefeilter
werden die Methoden der Kriminellen...
Die Polizei würde ja gerne... (aber sie darf nicht oder kaum was,
kein Ausbildungsetat, keine Hard- oder Software, engagierte und kompetente
Beamte bekommen in Deutschland eher einen Maulkorb oder eine Strafversetzung
als neue Software... etc.).
Die Politik schläft weiter und tut gar nichts.
Die deutsche Justiz wird nicht gezwungen, sich fort zu bilden und urteilt
nach dem Motto "wie sich klein Fritzchen das so mit dem Internet
vorstellt".
Dafür werden NGO-Kolleg/innen vor Gericht gestellt und verurteilt!
Man müsste Politik und Justiz zwingen können, sich einige
Minuten eines Kinderfoltervideos anzusehen und
anzuhören. Wenn sie das überlebt haben, wachen sie vielleicht
auf und die gequälten Kinder hätten eine Chance. Und dann
würden nicht NGO-Vertreter/innen vor Gericht gestellt, sondern
die Täter!
Der Irrsinn hat einen Namen: "in dubio contra victimam!"
Denn:
Unsere Politik und unsere Justiz paktiert mit den Tätern, mit
Schwerkriminellen. Ob unabsichtlich oder nicht - ist dabei egal.
Der Effekt ist gleich..
Monika Gerstendörfer, Dipl.-Psych.
www.lobby-fuer-menschenrechte.de
***
"Frankfurt/Main (dpa) - Der Ex-Vorsitzende eines Vereins «Anti-Kinder-Porno»
ist heute wegen Besitzes von Kinderpornos vom Amtsgericht Frankfurt
zu 1350 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Der Besitz sei strafbar,
unabhängig vom Motiv, erklärte das Gericht. Bei dem 42 Jahre
alten Computerfachmann waren im August 1999 insgesamt 1400 einschlägige
Bilddateien sichergestellt worden. Das Gericht ging aber davon aus,
dass diese Dateien im Zusammenhang mit dem Kampf gegen Kinderpornografie
aus dem Internet heruntergeladen und gespeichert worden waren.
Der 42-Jährige sagte vor Gericht,
er habe früher in großem Umfang Kinderpornografie zu Ermittlungszwecken
aufgespürt und zur Verfügung gestellt. Mit dem Strafverfahren
sei für ihn «eine Welt zusammengebrochen" 16.04.2002
Ster
----------------
GELDSTRAFE: KINDERPORNO-BEKÄMPFER
MACHT SICH SELBST SCHULDIG
Bilder laut Gericht für Übergabe
an Ermittlungsbehörden gespeichert
Der Ex-Vorsitzende eines Vereins
«Anti-Kinder-Porno» ist am Dienstag wegen Besitzes von Kinderpornos
vom Amtsgericht Frankfurt zu 1350 Euro Geldstrafe verurteilt worden.
Nach Feststellung des Gerichts hatte die Polizei im Besitz des 42 Jahre
alten Computerfachmanns im August 1999 drei CD-ROMs mit zusammen 1400
kinderpornografischen Bilddateien sichergestellt.
Das Gericht erklärte, nach
dem Wortlaut des Gesetzes sei der Besitz solcher Pornografie strafbar,
und zwar unabhängige vom Motiv.
Das Gericht ging aber davon aus,
dass diese Darstellungenim Zusammenhang mit dem Kampf des Vereins gegen
Kinderpornografie aus dem Internet heruntergeladen und zur Übergabe
an Ermittlungsbehörden gespeichert worden war. Wegen der anerkennenswerten
Motivation des 42-Jährigen reiche die relativ geringe Geldstrafe
zur Sühne des eher formalen Verstoßes aus.
Vereinsvorsitz niedergelegt
Der 42-Jährige sagte vor Gericht, er habe früher in großem
Umfang Kinderpornografie zu Ermittlungszwecken aufgespürt und zur
Verfügung gestellt. Seine Zusammenarbeit zum Beispiel mit dem amerikanischen
FBI habe zur Aufdeckung und Zerschlagung eines internationalen Kinderporno-Rings
geführt. Mit dem Strafverfahren gegen ihn wegen Kinderporno-Besitzes
sei für ihn «eine Welt zusammengebrochen». Er habe
deshalb den Vorsitzin dem Verein in Hofheim (Main-Taunus-Kreis) aufgegeben
und sich in seinem Kampf gegen Kinderpornografie größte Zurückhaltung
auferlegt. Jedoch sei er nach wie vor entschlossen, diesen Kampf vor
allem mit Hilfe von Öffentlichkeitsarbeit fortzusetzen.
|
|